Schritte des CSR-Risikomanagements

Wie können Corporate Social Responsibility (CSR) Risiken gemanagt werden?     

Kunden, Regierungen und zivilgesellschaftliche Organisationen erwarten, dass Unternehmen mit Respekt für Mensch und Umwelt handeln.

Internationale Leitlinien bieten Unternehmen für ihre Geschäftstätigkeit eine Orientierung zur Einhaltung von Menschenrechten sowie Arbeits-, Sozial-, Umwelt- und Anti-Korruptionsstandards. Unternehmen sollten diese Standards kennen, sich zu ihren Zielen bekennen und sie in ihrer Geschäftstätigkeit angemessen berücksichtigen. Zu den grundlegenden Standards gehören:

  • VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (2011) mit Festlegungen zur staatlichen Pflicht zum Schutz der Menschenrechte (protect), zur Verantwortung von Unternehmen Menschenrechte zu achten (respect) sowie zum Zugang zu Abhilfemechanismen und Wiedergutmachung (remedy). Die Bundesregierung hat 2016 mit dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) die Grundlage für die Umsetzung der VN-Leitprinzipien in Deutschland geschaffen.
  • ILO-Kernarbeitsnormen mit ihren vier Grundprinzipien Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, Beseitigung der Zwangsarbeit, Abschaffung der Kinderarbeit sowie dem Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf. Die ILO-Kernarbeitsnormen haben den Rang von Menschenrechten und sind universell gültig.
  • IFC Performance Standards on Environmental and Social Sustainability (2012) und IFC Environmental, Health, and Safety Guidelines. Die vom Privatsektorarm der Weltbank entwickelten 8 Standards definieren wichtige Umwelt- und Sozialstandards und orientieren sich an den Menschenrechten. Neben Arbeitsnormen geben die Standards Orientierung zum Umgang mit lokalen Gemeinden, Ressourceneffizienz, Landrechten, Biodiversität, indigenen Völkern und kulturellem Erbe.
  • OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen (1974, zuletzt überarbeitet 2011) mit Empfehlungen zu verantwortlichem Unternehmensverhalten bezüglich Menschenrechten, Transparenz und Informationspflicht, Arbeitsbeziehungen, Umwelt, Korruption, Verbraucherschutz, Technologietransfer, Wettbewerb und Besteuerung sowie mit Regelungen zu Beschwerde-, Prüf- und Schlichtungsverfahren.
  • Dreigliedrige Grundsatzerklärung der ILO über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik (1977, zuletzt überarbeitet 2017). International tätige Unternehmen erhalten darin wichtige Hinweise, wie sie ihre CSR-Maßnahmen im Einklang mit den ILO-Kernarbeitsnormen und weiterer internationaler Arbeitsstandards ausgestalten können.

Zudem sollten Unternehmen auch bestimmte (rechtliche) Rahmenwerke kennen, die sie betreffen können. Informationen zu Rahmenwerken, Standards und Gesetzen finden Sie hier:

Um die beschriebenen internationalen Standards und die sich daraus ableitenden Führungsprinzipien für das verantwortliche Management von Liefer- und Wertschöpfungsketten in die betriebliche Praxis umzusetzen, ist ein CSR-Risikomanagement erforderlich. Die hier skizzierten Elemente bieten einen ersten Überblick und sind nicht als starre Abfolge zu verstehen, sondern Teil eines lebendigen und kontinuierlichen Prozesses.

Wie kann CSR-Risikomanagement umgesetzt werden?

CSR-Risikomanagement kann aus folgenden Schritten bestehen:

  1. Formulieren Sie eine CSR Strategie
  2. Bilden Sie Ihre Lieferkette ab
  3. Führen Sie eine Risikobewertung durch
  4. Priorisieren Sie die Risiken
  5. Definieren Sie Maßnahmen und setzen Sie diese in die Praxis um
  6. Überwachen Sie den Fortschritt
  7. Beschwerdeverfahren: Risiken frühzeitig erkennen und beheben
  8. Kommunizieren Sie ihre Grundsätze, Prozesse und Fortschritte

 1.     Formulieren Sie eine CSR Strategie

Bevor Sie damit beginnen, Ihre CSR-Risiken zu managen, empfiehlt es sich, handlungsleitende Grundsätze zu formulieren, in denen sie erklären, was CSR für Ihr Unternehmen und Ihre Geschäftstätigkeit bedeutet.

Hauptschritte:

  • Formulieren Sie eine von der Unternehmensleitung verabschiedete Grundsatzerklärung. Beziehen Sie sich dabei auf die oben genannten Standards.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Grundsatzerklärung von der gesamten Organisation mitgetragen wird.
  • Entwerfen Sie einen Umsetzungsplan für die Grundsatzerklärung.
  • Integrieren Sie CSR in alle Geschäftsprozesse, einschließlich Personalwesen, Beschaffung, Supply Chain Management und Compliance und legen Sie klare Verantwortlichkeiten fest.
  • Kommunizieren Sie die Strategie intern und extern.
  • Überprüfen Sie die Maßnahmen zur Umsetzung und verbessern Sie Ihren Ansatz.

 2.     Bilden Sie Ihre Lieferkette ab

Für einen guten Start in das CSR-Risikomanagement ist es wichtig, Ihre Lieferkette zu verstehen.

Hauptschritte:

  • Listen Sie die Stoffe, (Vor-)Produkte und Dienstleistungen auf, die Sie einkaufen, herstellen und vertreiben.
  • Identifizieren Sie das Herkunftsland bzw. die Herkunftsländer der Produkte und Dienstleistungen.
  • Identifizieren Sie die Lieferanten der Stoffe, Produkte und Dienstleistungen, die Sie einkaufen.
  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die nachgelagerte Lieferkette (Kunden, Länder, Umweltauswirkungen usw.) für die Produkte und Dienstleistungen, die sie selbst herstellen und vertreiben.
  • Bestimmen Sie für Mischprodukte die wichtigsten verwendeten Rohstoffe und / oder Halberzeugnisse und deren Herkunft.
  • Überprüfen Sie - wenn möglich - wie und von wem Produkte transportiert werden.

Tipp: Eine Auswahl an praktischen Werkzeugen, um Ihre Lieferkette abzubilden finden Sie auf der Seite der CSR Praxistage.

3.     Führen Sie eine Risikobewertung durch

Eine Risikobewertung hilft Ihnen, aktuelle und potenzielle Risiken in Ihren Geschäftsprozessen und Ihrer Lieferkette zu identifizieren. Eine erste Analyse potenzieller Risikofelder kann nach Lieferanten, Geschäftsfeldern, Produkten oder auch Standorten erfolgen. Sie ist insbesondere dann aussagekräftig, wenn sowohl die Beschäftigten und Betriebsräte als auch lokale Ansprechpartner wie staatliche Behörden, Sozialpartner, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und betroffene Gruppen in die Risikobewertung mit aufgenommen werden. Die Betrachtung potenziell nachteiliger Auswirkungen ist eine kontinuierliche prozessbegleitende Aufgabe im Rahmen der bestehenden Geschäftstätigkeit. Sie sollte aber auch bei Geschäftsfelderweiterungen, bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen, sowie bei neuen Kooperationen oder Projekten erfolgen.

Hauptschritte:

  • Identifizieren Sie potenzielle CSR-Risiken für die Länder und Produkte in Ihrer Lieferkette auf der Grundlage verfügbarer Informationen (z. B. CSR Risiko-Check und angegebene Quellen) und mithilfe von Experten. Betrachten Sie dabei auch die Risiken, die über die erste Ebene der Lieferkette hinausgehen (z.B. Unterauftragsvergabe). Führen Sie bei den identifizierten Risiken auch Folgeabschätzungen (Auswirkungen) durch.
  • Bestimmen Sie, welche Risiken für Ihre spezifische Lieferkette relevant sind. Konsultieren Sie möglichst alle relevanten Interessengruppen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Regierungen und Organisationen der Zivilgesellschaft).

Tipp: eine Auswahl an Leitfäden, die Ihnen helfen können eine Risikobewertung durchzuführen finden Sie auf der Seite der CSR Praxistage.

4.     Priorisieren Sie die Risiken

Es ist nicht möglich, alle Risiken in Ihrer Lieferkette gleichzeitig anzugehen, Sie müssen Prioritäten setzen. Priorisieren Sie die erkannten Risiken anhand potenzieller Auswirkungen auf Ihr Unternehmen und möglicher Auswirkungen auf die Gesellschaft. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Interessenvertreter in diesen Schritt einbeziehen (beispielsweise Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Regierungen und zivilgesellschaftliche Organisationen).

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, angesichts begrenzter Ressourcen zu priorisieren. Wichtig ist es, dort zu beginnen oder auf bestehende Prozesse aufzubauen, wo das Risiko nachteiliger Auswirkungen am höchsten ist. Verfügt das Unternehmen nicht über ausreichendes Einflussvermögen, erfolgreiche Maßnahmen durchzuführen, sollte es mit anderen Akteuren zusammenarbeiten, um seinen Einfluss zu erhöhen.

Aus den VN-Leitprinzipien ergeben sich Kriterien zur objektiven Einordnung der potenziellen Menschenrechtsrisiken anhand derer Sie ihre Priorisierung vornehmen sollten: Ausmaß (wie groß ist die negative Auswirkung auf Menschenrechte), Umfang (wie viele Personen sind betroffen) und Behebung (wie schnell und effektiv können die Schäden behoben werden).

Tipp: OHCHR "The Corporate Responsibility to respect human rights. An Interpretative Guide".

5.     Definieren Sie Maßnahmen und setzen Sie diese in die Praxis um

Jedes Unternehmen ist ein Bindeglied in einer langen Wertschöpfungskette von Lieferanten und Kunden. Um Lieferketten verantwortlicher zu gestalten, ist Zusammenarbeit notwendig. Dort wo Unternehmen bei der Risikoanalyse potentielle Risiken oder Probleme feststellen, sollten Sie als Teil Ihres Risikomanagements geeignete Maßnahmen zur Vermeidung und gegebenenfalls zur Wiedergutmachung ergreifen. Ziel ist es dabei, die festgestellten nachteiligen Auswirkungen so zu bearbeiten, dass es zu angemessenen Verbesserungen der Situation kommt.

Je komplexer die Wertschöpfungsketten von Unternehmen sind, desto notwendiger ist ein systematisches Management mit klaren Zuständigkeiten, um nachteilige Auswirkungen der Geschäftstätigkeit angemessen zu bewerten und anzugehen.

Hauptschritte:

  • Entwerfen Sie einen Aktionsplan mit Zielen für die wichtigsten Risiken in Ihrer Lieferkette. Beziehen Sie dabei soweit wie möglich Ihre Lieferanten, Einkäufer, Partnerunternehmen, Branchenverbände, staatliche Behörden und andere Partner in der Lieferkette mit ein. Beteiligen Sie ggf. auch zivilgesellschaftliche Organisationen in diesem Prozess.
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter etwa im Einkauf, um die Maßnahmen in ihre Tätigkeitsbereiche zu integrieren.
  • Kommunizieren Sie Ihre Erwartungen an Ihre Zulieferer und bieten ggf. Hilfe bei der Umsetzung an.
  • Stellen Sie möglichst genaue Informationen zu Ihren Geschäftsaktivitäten bereit, um darzulegen um was für eine Maßnahme es sich handelt und wer davon potentiell betroffen sein könnte.
  • Treten Sie ggf. einer bestehenden Lieferketten- oder Brancheninitiative bei. Gibt es noch keine Initiativen zur Zusammenarbeit machen Sie den ersten Schritt und sprechen Sie mit Ihren Lieferanten, Einkäufern, Kollegen und Branchenverbänden.
  • Sorgen Sie für eine Wiedergutmachung für bereits aufgetretene Schäden.
  • Verankern Sie CSR-Themen auch vertraglich; z.B. über einen Code of Conduct oder in den Lieferantenkonditionen. Als letzte Maßnahme können Sie Geschäftsbeziehungen beenden, wenn trotz fortlaufender Unterstützung keine Verbesserungen vorgenommen werden oder wenn schwerwiegendes Fehlverhalten auftritt.

6.     Überwachen Sie den Fortschritt

Eine CSR-Risikobewertung gilt nur für eine begrenzte Zeit. Daher ist es wichtig, über Entwicklungen in der Lieferkette auf dem Laufenden zu bleiben. Effektiv kann eine Wirksamkeitskontrolle sein, die systematisch, regelmäßig und an qualitativen und quantitativen Indikatoren orientiert erfolgt.

Hauptschritte:

  • Fragen Sie Ihre (in)direkten Lieferanten und Kunden nach ihrer CSR-Strategie, Richtlinien und Leistung und erklären Sie genau, warum Sie dies tun.
  • Besuchen Sie regelmäßig Ihre (in)direkten Zulieferer und Käufer und bewerten Sie diese in Bezug auf die sozialen und ökologischen Fragen. Hier können Bewertungssysteme zum Einsatz kommen, die teilweise auch schon in anderen Zusammenhängen (z.B. in der Qualitätssicherung) verwendet werden wie etwa Audits und Vor-Ort-Inspektionen (auch durch unabhängige Dritte). Sie können dies auch zusammen mit anderen Einkäufern tun oder von einer unabhängigen Organisation durchführen lassen.
  • Beteiligen Sie ggf. NGOs, Gewerkschaften und andere Experten an dem Überwachungsprozess, um zum Beispiel die Methodik zu testen oder um gemeinsame Sondierungsreisen und Audits durchzuführen.
  • Steuern Sie bei der Feststellung fehlender Wirksamkeit nach.

Tipp: Nutzen Sie die Checkliste für den Einfluss auf die Lieferkette, um Ihren Einfluss in der Lieferkette zu erhöhen und gezielte Maßnahmen gegenüber den Lieferanten zu ergreifen.

7.     Beschwerdeverfahren: Risiken frühzeitig erkennen und beheben

Für ein Unternehmen ist es von Vorteil, frühzeitig und präventiv mögliche nachteilige Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit zu identifizieren und rechtzeitig gegenzusteuern. Das kann insbesondere dann gelingen, wenn Betroffene die Möglichkeit haben, Missstände und Fehlverhalten dem Unternehmen zu melden. Zielführend ist die Einrichtung eigener oder alternativ die Beteiligung an externen Beschwerdeverfahren, etwa im Rahmen von Brancheninitiativen. Beschwerdeverfahren sind effektiv, wenn sie potenziell für alle Betroffenen zugänglich sowie ausgewogen und berechenbar sind. Die Inanspruchnahme sollte nicht negativ sanktioniert werden. Der Beschwerdemechanismus kann je nach Zielgruppe und Unternehmensgröße unterschiedlich strukturiert sein. Dafür kann es beispielsweise sinnvoll sein, anonyme Anlaufstellen einzurichten. Die betroffenen Stakeholdergruppen sollten über die bestehenden Beschwerdemechanismus und Verfahren zur Wiedergutmachung verständlich und - soweit relevant - in verschiedenen Sprachen informiert werden.

Hauptschritte

  • Richten Sie ein eigenes Beschwerdeverfahren ein oder beteiligen Sie sich an einem externen Verfahren.
  • Kommunizieren Sie das Beschwerdeverfahren an relevante Stakeholder und
    machen Sie das Beschwerdeverfahren in den erforderlichen Sprachen zugänglich.
  • Richten Sie ggf. anonyme und geschützte Hotlines für Whistleblower ein.
  • Berücksichtigen Sie die Aspekte Neutralität und Anonymität im Beschwerdeverfahren.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die Effektivität des Beschwerdemechanismus.
  • Nehmen Sie angemessene Korrekturen an den bestehenden Managementsystemen vor.
  • Gestalten Sie das Verfahren so transparent wie möglich und im Einklang mit internationalen Menschenrechtsstandards.

 8.     Kommunizieren Sie Ihre Grundsätze, Prozesse und Fortschritte

Transparenz und Kommunikation mit Anspruchsgruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Lieferkettenverantwortung. Es gibt verschiedene externe wie interne Personengruppen, die sich für die Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens interessieren: Beschäftigte, Sozialpartner, Investoren, Aktionäre, die Zivilgesellschaft, Konsumenten oder auch Kunden und Geschäftspartner. Die seit 2017 bestehende gesetzliche CSR-Berichtspflicht (betroffen sind große kapitalmarktorientierte Unternehmen, Banken und Versicherungen mit mehr als 500 Arbeitnehmern) für bestimmte große kapitalmarktorientierte Unternehmen stärkt das Bewusstsein hierfür. Die von der Berichtspflicht betroffenen Unternehmen müssen in der Regel auch über Risiken in ihrer vorgelagerten Lieferkette berichten und fordern deshalb entsprechende Auskunft von ihren Lieferanten. Insofern betrifft die Berichtspflicht mittelbar eine große Zahl von Unternehmen. Die Richtlinie und das entsprechende nationale Umsetzungsgesetz bietet auch kleinen und mittleren Betrieben eine Orientierung, wesentliche, strategisch bedeutende Themen zu identifizieren, Ziele zu setzen und interne Abläufe zu optimieren.

Hauptschritte:

  • Sammeln Sie Informationen und Daten, um die Umsetzung der wesentlichen sozialen, ökologischen, menschenrechtlichen sowie Anti-Korruptionsaspekte dokumentieren zu können.
  • Bleiben Sie im Dialog mit Einzelpersonen, Gemeinschaften und Organisationen, die durch Ihre Lieferkette nachteilig beeinflusst werden könnten über Ihre Herangehensweise und Ihren Fortschritt.
  • Entscheiden Sie, wie Sie Ihre Aktivitäten öffentlich zugänglich machen möchten, zum Beispiel durch Ihren regelmäßigen Jahresbericht, einem separaten Nachhaltigkeitsbericht oder Informationen auf Ihrer Website.
  • Konsultieren Sie Ihre Stakeholder zu den Berichtsthemen. Welche Informationen und Leistungen sind aus Stakeholdersicht wesentlich.
  • Veröffentlichen Sie Ihre Informationen (online und / oder in Ihrem Jahresbericht).

Tipp: In Ihrer Kommunikation und Berichterstattung können Sie sich an international anerkannten Standards wie z.B. der Global Reporting Initiative (GRI) oder dem UN Global Compact orientieren. Eine Übersicht über Berichterstattungsstandards finden Sie auf der Seite der CSR Praxistage.

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